Azubis der TAM AG stellen sich vor:

1. Februar 2011

PE_buecherstapel_brille_1Nina, 1. Lehrjahr

Am 1. September 2010 habe ich mit meiner Ausbildung bei der Trend@dress Medien AG begonnen. Mein Name ist Nina G., ich bin 21 Jahre alt und lebe in Rastatt.

Nachdem ich auf der Handelslehranstalt in Gernsbach das Berufskolleg I und II – Verzahnung mit dualen Ausbildungsberufen – absolviert habe, bewarb ich mich bei der TAM AG um einen Ausbildungsplatz zur Bürokauffrau.

Mit der Schulart, die ich auf der HLA Gernsbach gewählt habe, kann ich bei der Ausbildung zur Bürokauffrau auf 18 Monate verkürzen und zudem muss ich nicht auf die Berufsschule. Das bedeutet, dass ich eineinhalb Jahre die ganze Woche im Betrieb bin und nur einmal im Monat außerhalb der Arbeitszeiten Prüfungsvorbereitung habe.

Die TAM AG lud mich zu einem Vorstellungsgespräch ein. Trotz meiner Nervosität bin ich danach mit einem guten Gefühl nach Hause. Später wurde mir mitgeteilt, dass ich in die engere Auswahl gekommen bin und somit wurde ich zu einem zweiten Vorstellungsgespräch eingeladen. Nach diesem Gespräch wartete ich also auf Rückmeldung, die auch nicht lange auf sich warten ließ. Über die Zusage, die ich erhielt, war ich froh und erleichtert.

Mittlerweile arbeite ich 5 Monate bei der Trend@dress Medien AG und habe mich gut eingelebt. Ich durchlaufe verschiedene Abteilungen, wie z. B. den Servicebereich, die Buchhaltung, die Personlabteilung und den Vertrieb. Auf diese Weise lerne ich viel über die einzelnen Aufgabenbereiche, die die Mitarbeiter haben.

Da meine Ausbildung insgesamt nur eineinhalb Jahre dauert, werde ich Ende diesen Jahres schon meine Abschlussprüfung ablegen und beende Anfang des Jahres 2012 meine Ausbildung zur Bürokauffrau bei der Trend@dress Medien AG. Bis dahin werde ich noch viele Tätigkeitsbereiche kennen lernen und durchlaufen. Oft erhalte ich verschiedene Aufgaben, sodass die Arbeit nie eintönig ist. Mir wurde schon früh Verantwortung übertragen und ich durfte schnell selbstständig arbeiten, was ich mir zu Beginn der Ausbildung auch erhofft habe.

Generell herrscht ein gutes Arbeitsklima und eine offene Atmosphäre, was ich persönlich als sehr wichtig empfinde. Ich bin äußerst zufrieden mit meiner Ausbildung hier in diesem Betrieb und sehr froh darüber, dass sich die TAM AG für mich entschieden hat und ich außerdem die Möglichkeit bekam, meine Ausbildung zu verkürzen.

Nina

Alexandra, 2. Lehrjahr

Hallo,

ich bin Alexandra V., 20 Jahre alt und komme aus Gaggenau. Seit dem 1. September 2009 mache ich eine Ausbildung zur Bürokauffrau bei der Trend@dress Medien AG in Baden-Baden.

Bevor ich die Ausbildung begonnen habe, absolvierte ich das kaufmännische Berufskolleg auf der Handelslehranstalt in Gernsbach. Da ich nach diesem Jahr jedoch noch sehr unentschlossen über meine berufliche Zukunft war, habe ich ein Jahr in einer berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme eingelegt. Hier wurde mir die Möglichkeit geboten durch Praktika verschiedene Berufe kennen zu lernen und mir so sicher zu werden, dass der gewählte Beruf zu mir passen würde. Schließlich wurde mir klar, dass der kaufmännische Bereich das Richtige für mich ist.

Über die Zusage für die Ausbildungsstelle der Trend@dress Medien AG habe ich mich sehr gefreut. Bereits bei meinem 1. Und 2. Vorstellungsgespräch konnte ich einige sehr positive Eindrücke sammeln, sodass ich mich sehr auf den Beginn der Ausbildung gefreut habe.

Die Tätigkeitsbereiche in der Firma sind sehr unterschiedlich und deshalb auch abwechslungsreich. In regelmäßigen Abständen werden die Abteilungen gewechselt, wodurch ich jeden Bereich der Firma kennen lernen kann.

Der Großteil der Ausbildung findet im Servicebereich von itsbetter.de, in welchem die Suchmaschine verwaltet wird, und im Adressverlag adressen-office.de statt. Auch andere Abteilungen wie Personal, Buchhaltung oder Vertrieb kommen nicht zu kurz, sie werden genauso intensiv behandelt. Auch gibt es von Zeit zu Zeit immer wieder besondere Aktionen, wie zum Beispiel die Versendung eines Werbemailings oder eine Spendenaktion für die Kinder eines Kindergartens. Diese Aktionen sorgen für noch mehr Abwechslung.

Durch diesen ständigen Abteilungswechsel lernt man über die Ausbildungszeit verteilt immer wieder Neues kennen. Das stetig wachsende Aufgabengebiet bleibt durchgehend interessant.

Das Arbeitsklima in der Firma ist sehr angenehm. Alle Mitarbeiter sind stets nett und freundlich. Wenn ich einmal etwas noch nicht richtig verstanden habe oder noch Fragen offen sind, so sind diese immer gerne willkommen. Genauso findet man auch immer den richtigen Ansprechpartner, sollte es einmal schulische Probleme geben. Es werden mir also seitens der Firma alle Möglichkeiten geboten, eine gute Ausbildung zu absolvieren.

Abschließend kann ich sagen, dass ich wirklich froh darüber bin, einen so tollen Ausbildungsplatz bei der Trend@dress Medien AG gefunden zu haben. Auf die kommenden 1 ½ Jahre freue ich mich sehr.

Alexandra

[Tutorial] Adressen selektieren auf adressen-office.de

26. Januar 2011

In unserem heutigen Blogpost wollen wir Ihnen ein kleines Tutorial zur Bedienung unseres Adressportals vorstellen:



Allgemeine Adressauswahl:



Die Funktionen in Ihrem Kundenaccount:



Nähere Beschreibung der Toolbox:

Haben Sie noch Fragen? Wir beraten Sie natürlich auch gerne direkt:

07221 3022-410

Bildungsmedium Internet

3. Januar 2011

-via Podcast und Webcam zum Hochschulabschluss

478190_R_K_by_Stephan-Bachmann_pixelio.deIn überfüllten Hörsälen zu sitzen oder sich ohnehin schon gestresst vom Fulltime-Job in die Abendschule zu quälen, ist in der heutigen digitalen Welt nicht mehr nötig. Ein „Meer“ an Online-Möglichkeiten eröffnet jedem Einzelnen die Chance auf eine berufliche Weiterbildung.

Computer- und internetbasiertes Lernen, kurz E-Learning hat sich mittlerweile zu einer festen Größe auf dem Bildungsmarkt etabliert. So setzen zum Beispiel die Mehrheit großer Unternehmen auf webbasierte Tools zur Weiterbildung ihrer Mitarbeiter und mehr und mehr Angebote von Fernuniversitäten buhlen um die Gunst der Studieninteressierten. Die Möglichkeit, sich im virtuellen Klassenzimmer zu treffen oder Vorlesungen per Podcast und Videoaufzeichnung beliebig oft anhören und anschauen zu können, machen diese Art des Lernens besonders attraktiv. Diesen Beitrag weiterlesen »

Schule? Das war gestern!

18. November 2010

346320_R_K_by_Manfred-Jahreis_pixelio.deStellen Sie sich mal vor, die Schulglocke hat geläutet – die Klassenzimmer aber bleiben trotzdem leer!

Was in der Erwachsenenbildung bereits zum Lehr- und Lernalltag gehört, könnte durchaus auch im Schulbereich schon sehr bald realisiert werden: Lernen von zu Hause aus – über das Web 2.0 im “virtuellen Klassenzimmer”!

Eines mal gleich vorweg: Der Umgang mit den elektronischen Medien, bestehend aus Computer und Internet, stellt eine Schlüsselkompetenz für das spätere Leben eines wohl jeden Menschen dar – sowohl in beruflicher als auch in privater Hinsicht. Soll heissen, dass ohne diese beiden Faktoren heutzutage gar nichts mehr geht. Diesen Beitrag weiterlesen »

E-Government

5. November 2010

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Papier ist zwar geduldig – aber teuer!!!

Der öffentliche Dienst ist weitläufig als bester Freund der Papierindustrie bekannt – aufgrund seines hohen Verbrauchs! Wir alle haben sie schon gehört, die unzähligen Witze, die über “das Antragsformular für den Antrag” angestellt worden sind. Tatsächlich trägt das Szenario inzwischen solche Blüten, dass sich die Dienststellen angesichts der Papierflut zeitweise selbst nicht mehr retten können – ganz zu schweigen von den Archiven, die aus allen Nähten platzen.

Das Internet bietet mit seinen Möglichkeiten auch hierbei eine Lösung. Das Web 2.0 hat sich die Interaktion auf die Fahnen geschrieben. Jeder User kann – in welcher Form oder welchem Ausmaß auch immer – selbst zum Informationsfluss auf dem Datenhighway beitragen! Dies interessiert selbstverständlich auch die öffentliche Verwaltung. Nicht nur durch die interne Vernetzung kann wesentlich schneller auf Informationen zugegriffen und Verwaltungsvorgänge dadurch entscheidend verkürzt werden. Immer mehr ansonsten sehr zeitraubende Anbringen bzw. Amtsgänge können inzwischen vom Büro des Antragstellers aus rund um die Uhr getätigt werden.

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